Was wir machen
Wir begleiten Menschen am Ende vom Leben.
Das kann wenige Tage oder viele Monate dauern.
Die Begleiter und Begleiterinnen arbeiten ehrenamtlich.
Ehrenamtlich heißt:
Ein Mensch hilft, weil er es möchte.
Der Mensch bekommt dafür kein Geld.
Die Begleiter und Begleiterinnen machen vorher einen Kurs.
Sie heißen dann:
Sterbe-Begleiter oder Sterbe-Begleiterinnen.
Sie haben Zeit für Sie.
Sie hören gut zu.
Sie behandeln jeden Menschen mit Respekt.
Was machen Sterbe-Begleiter und Sterbe-Begleiterinnen?
Sie besuchen Sie.
Sie sprechen mit Ihnen.
Sie sind für Sie da.
Sie können gut zuhören.
Sie sind bei Ihnen,
wenn Sie sich allein fühlen.
Auch Ihre Familie und Freunde bekommen Hilfe.

Wo können wir Sie begleiten?
Sie bekommen Begleitung:
- zu Hause
- im Alten-Heim
- im Pflege-Heim
- im Krankenhaus
- in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
- im Hospiz
Wie bekommen Sie eine Begleitung?
Wir sprechen mit Ihnen über Ihre Wünsche.
Wir suchen jemanden aus,
der gut zu Ihnen passt.
Dann machen wir machen einen Termin.
Passt die Begleitung nicht zu Ihnen?
Dann machen wir einen neuen Termin mit einer anderen Person.
Sie rufen uns an:
Telefon: 05241 708 90 23
Oder Sie schreiben eine E‑Mail:
Wir melden uns schnell bei Ihnen.

Wichtig
Sie brauchen keinen Zettel von einem Arzt oder einer Ärztin.
Wir können einfach zu Ihnen kommen.
Die Begleitung ist kostenlos.
Wir machen keine Krankenpflege.
Wir haben Schweigepflicht.
Das bedeutet:
Wir erzählen nichts weiter.

Geprüft von Prüfpersonen des Büros für Leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen
Übersetzung in Leichte Sprache: Mareike Neumayer
Bilder: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers




