Wir begleiten Menschen in ihrer letzten Lebensphase – von wenigen Tagen bis hin zu vielen Monaten. Unsere ehrenamtlichen Sterbebegleiter:innen bringen zu ihren Besuchen bei Schwerkranken und ihren Zugehörigen nicht nur eine spezielle Ausbildung mit, sondern auch Zeit und ein offenes Ohr. Und eine hospizliche Haltung: In der Sterbebegleitung achten wir jeden Menschen, so wie er ist.
„Sterbebegleitung ist in erster Linie Lebensbegleitung,
denn gelebt wird bis zum Schluss.“Evelyn Dahlke, Leitung ambulanter Dienst
Was machen ehrenamtliche Sterbebegleiter:innen?
- Sie kommen zu Ihnen und haben Zeit für Gespräche.
- Sie bringen Abwechslung in den Alltag.
- Sie sind auch ansprechbar für schwere Themen, Ängste und Sorgen.
- Begleitende können einfach da sein und mit aushalten.
- Auch Zugehörige erfahren Entlastung durch den Besuch der Begleitenden.
Wo können Sie begleitet werden?
Auf Wunsch besuchen ehrenamtliche Begleiter:innen Menschen in der letzten Lebensphase
- zu Hause
- im Alten- und Pflegeheim
- im Krankenhaus
- in Einrichtungen der Behindertenhilfe
- im stationären Hospiz
Wie bekommen Sie eine ehrenamtliche Begleitung?
Der erste Schritt:
So funktioniert es:
- In einem Erstgespräch besprechen wir Ihre Wünsche und Bedürfnisse.
- Wir wählen eine passende Begleitung aus unserem Team aus und vereinbaren einen gemeinsamen Termin.
Wichtig zu wissen:
- Es bedarf keiner Verordnung o.ä.
- Unser Angebot ist kostenlos.
- Wir unterliegen der Schweigepflicht.
- Wir übernehmen keine Krankenpflege.









